Die Lebensmittelverarbeitung hat sich in den vergangenen 20 Jahren stark verändert. Die Zahl der Unternehmen ist bundesweit um 44 Prozent zurückgegangen, in der Mühlenwirtschaft sowie im Bäcker- und Fleischerhandwerk sogar um bis zu 60 Prozent. Mittlerweile erwirtschaften Großunternehmen mehr als 80 Prozent des Gesamtumsatzes der Lebensmittelverarbeitung, wie eine aktuelle Studie der Universität Freiburg zeigt.
n der Online-Veranstaltung stellen das Autorenteam die Studie vor. Dabei gehen sie auf die Entwicklungen und auch die Treiber ein, zeigen aber auch gute Beispiele, um diesem Trend entgegenzuwirken . Im Anschluss werden die Fördermöglichkeiten im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) und Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) vorgestellt, sowie ganz konkrete Unterstützungsmöglichkeiten für Direktvermarkter auf Landesebene.
Programmpunkte:
– Strukturwandel im Lebensmittelhandwerk – Studienvorstellung und Handlungsoptionen
– GAK: Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ – Vorstellung und Umsetzung in den Bundesländern
– GRW: Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Regionalen Wirtschaftsstruktur“ – Vorstellung und Umsetzung in den Bundesländern
– Unterstützungsangebote für die Direktvermarktung im Strukturwandel – Praxisbeispiele aus Bayern