Unter den heutigen klimatischen Bedingungen ist es nicht selbsterverständlich vom Dauergründland ausreichend Grundfutter in entsprechender Qualität zu gewinnen. Hier kann der Anbau von Ackerfutter zur Sicherung von Qualität und Quantität ein elementarer Baustein sein. Gräser und Leguminosen auf Ackerbaustandorten liefern nicht nur Futter zur Versorgung der Tierbestände, sondern sind auch ein Fruchtfolgeglied mit vielen positiven Effekten.
Leider gesellen sich in den letzten Jahren immer mehr Beikräuter in die Futterbestände, die negative Auswirkungen auf die Qualität haben. Allen voran seien hier die Kreuzkrautarten genannt, die ganze Futterchargen unbrauchbar machen können.
In der Verstaltung werfen wir einen Blick auf die Herausforderung des Ackerfutterbaus und legen besonders ein Augenmerk auf das Vorkommen von Kreuzkrautarten in Sachsen.